Gebrauchte IBM Laptop. Wie gut sind diese Geräte?

Wer schon länger den Wunsch nach einem mobilen Rechner hegt, der wirft schon mal einen Blick in den Kleinanzeigenteil der Zeitung oder auf die Internetseite eines Online-Auktionshauses. Wo für gebrauchte PC und gebrauchte Monitore der Preis in vielen Fällen nur noch symbolischen Charakter hat, sind gebrauchte Laptops nicht immer so günstig zu bekommen. Natürlich schwankt auch bei den gebrauchten Laptops die Qualität erheblich. Wir haben einen gebrauchten IBM Laptop unter die Lupe genommen, und getestet wie alltagstauglich so ein IBM Thinkpad T43 heutzutage noch ist.

Die häufigsten Anwendungen die Computernutzer im beruflichen Bereich ausführen sind E-Mail-Programme, Internetbrowser und Programme zur Textverarbeitung, darum werfen wir zuerst einen Blick auf diese Anwendungen.

Heutige E-Mail-Programme gehen sehr Ressourcen schonend mit den Rechnern um. Wer normale E-Mails versenden und empfangen will,der wird mit dem IBM Thinkpad T43 kaum Probleme bekommen. Mittlerweile gehen immer mehr Nutzer dazu über, ihre E-Mails über ein Internetportal zu verfassen und abzurufen. Der dazu benötigte Browser dürfte für gebrauchte IBM Laptop ebenfalls keine Probleme bereiten. Der Internetbrowser Firefox setzt zum Beispiel in seiner aktuellen Version mindestens 64Mbyte Grafikkartenspeicher voraus. Exakt soviel wie der T43 mitbringt. Das Surfen im Internet sollte deshalb auch keine Problem darstellen. Da die meisten Internetseiten eine Auflösung von 1024×768 Pixeln haben, gibt es mit dem Thinkpad T43 auch in diesem Bereich keine Probleme, da er diese Auflösung beherrscht.

Bei den derzeit geläufigen Programmen zur Textverarbeitung sieht das Bild ähnlich aus. Der Marktführer "Word" der Firma Microsoft setzt mindestens 256 MByte Arbeitsspeicher voraus, ebenso wie sein kostenloser Konkurrent "Open Office Writer". Hier wird zusätzlich noch eine grafische Auflösung von 1024×768 Pixeln verlangt, die der gebrauchte IBM Laptop bewältigt,wie weiter oben schon erwähnt wurde. Der Bearbeitung von Texten steht also weder zu Hause noch im Büro irgendwas entgegen.

Anders sieht es mit Anwendungen aus, die gerne in der Freizeit genutzt werden. Aktuelle Grafikprogramme oder Programme zur Bildbearbeitung fordern sehr viel Leistung, vor allem von der Grafikkarte. Diese werden  gebrauchte IBM Laptop und andere gebrauchte PC an ihre Grenzen bringen und wenn überhaupt dann nur mit starken Einschränkungen laufen.

Und wer in seiner Freizeit gerne Computerspiele spielt, der muss sich mit diesem Laptop auf die sogenannten Browsergames beschränken, andere aktuelle Spiele werden nicht laufen und sind nicht für gebrauchte IBM Laptop geeignet.

Gebrauchte Laptop zur Verwendung für Online Konferenzen

Ist man eher auf etwas ausgefallenere Hard- und Softwarefunktionen wie z.B. eine Online Konferenz angewiesen, muss man ein bisschen weiter denken und die Ansprüche an gebrauchte Laptop oder gebrauchte PC ein wenig höher schrauben! Interaktive Kommunikation und die übertragung von Video, Audio und sämtlicher Arbeitsoberflächen über das Internet ermöglicht es Mitarbeiter und Geschäftspartner weltweit zu kontaktieren und gemeinsam mit Ihnen an Projekten zu arbeiten. Umgekehrt gilt das natürlich auch für den Empfänger der Projekt- und Kommunikationsdaten und somit auch für gebrauchte PC.

Vollkommen unabhängig von Ort, Zeit oder Teilnehmeranzahl können Informationen, Wissen und Projektdaten in Echtzeit via Online Konferenz ausgetauscht werden. Modularer Aufbau und intuitive Bedienung ermöglichen multimediale Live Kommunikation in einer neuen Dimension. Klar das hier im Vorfeld abzuklären ist, ob sich gebrauchte PC, was die Übertragungsgeschwindigkeit der Datenströme angeht, überhaupt noch dafür eignen. Schwierig wird es für gebrauchte Laptop, je nach Alter natürlich, bei Videostreaming. Trotz einzigartiger Videokompressions- und Übertragungstechniken. Denn Videostreaming erlaubt Online Konferenzen über das Internet in höchster Qualität, verzögerungsfrei und bei voller Interaktion. 

Gebrauchte Laptops – eine sinnvolle Alternative

Laptops sind gefragt wie nie zuvor. Jedoch nicht jeder will gleich viel Geld für ein neues Gerät ausgeben, wenn man die top-aktuelle Technik selten nutzen kann, oder Schnittstellen und Anschlüsse wie HDMI gar nicht erst haben möchte. 
Wer sein Laptop für die Arbeit benötigt und hauptsächlich Office-Anwendungen einsetzt, ab und zu Fotos bearbeitet, im Internet surft und seine Mails abruft, ist mit einem preiswerten, gebrauchten Laptop oftmals viel besser bedient. Überhaupt erfreuen sich gebrauchte Computer und Peripheriegeräte, wie gebrauchte Monitore, gebrauchte Drucker und sogar gebrauchte Server einer immer größeren Nachfrage. Besonders fast neue Geräte, die nur zu Demo-Zwecken eingesetzt wurden, sind sehr gefragt.
Allerdings ist auch der Wunsch, gebrauchte Laptop zu kaufen, oft mit Unsicherheit verbunden. Man fragt sich insbesondere bei Internet-Angeboten, ob das was man kauft, aus einer seriösen Quelle stammt. Dabei sollte man auf Händler zurückgreifen, deren Shop ein Gütesiegel trägt, die eine detaillierte Beschreibung mit Fotos eingestellt haben und auch auf Fehler bei den gebrauchten Laptops oder den gebrauchten PCs hinweisen. Zuverlässige Händler räumen zumeist noch eine Garantiezeit ein. Das gilt oft auch für die angebotenen gebrauchten Monitore. Für Laien sind technischen Einzelheiten nur schwer zu beurteilen. Gute Online-Shops stellen daher für Rückfragen eine Hotline zur Verfügung. 
Der Prozessor ist das Herzstück des Computers. Für Tabellenkalkulation, Textverarbeitung und andere Büroanwendungen sowie für MP 3-Dateien oder Filme sorgt bereits ein Pentium III Prozessor für ausreichende Geschwindigkeit. Neben dem Prozessor ist die Größe des Arbeitsspeichers für die Schnelligkeit eines gebrauchten Laptop oder eines gebrauchten PCs wichtig. Wer Betriebssysteme von Windows verwenden möchte, darf nicht unter 500 MB bleiben, besser sind 1 GB. Linux oder Xubuntu und erheblich genügsamer, benötigen aber Einarbeitungszeit. Die Festplatte des gebrauchten Laptop sollte nicht weniger als 60-80 GB aufnehmen. Für heutige Geräte unvorstellbar wenig, aber für die alltägliche Büroarbeit reicht es aus. Wer mehr Platz benötigt, kann auch an ältere Computer eine externe Festplatte anschließen. Ein heikler Faktor ist meist der Akku der gebrauchten Laptop. Sollte der Händler keinen neuen eingebaut haben, und der Computer ohne Steckdose seine Arbeit verrichten, ist meist die Investition in einen neuen Akku notwendig.

Als Ersatzgerät, Zweitcomputer für unterwegs, als Ersatzteillager oder gar als gebrauchter Server in einem kleinen Netzwerk – gebrauchte Laptop oder gebrauchte PC sind eine günstige und rationelle Alternative zu Neugeräten, die sich immer mehr zu Multimedia-Stationen entwickeln, deren Eigenschaften oft überdimensioniert sind.

Gebrauchte Monitore. Augen auf beim Monitorkauf!

Worauf Sie beim Kauf gebrauchter Monitore achten sollte!

Wer sich heute mit dem Kauf eines neuen Computer auseinander setzt, der sollte in Erwägung ziehen, dass auch gebrauchte Rechner durchaus eine Option sind. Ob es sich dabei um gebrauchte PC, gebrauchte Laptop, gebrauchte Drucker oder gebrauchte Server handelt ist relativ irrelevant, haben doch alle schon einmal verwendete Computerteile ihre Vor- und Nachteile.

Gebrauchte Monitore haben dabei eine kleine Sonderstellung. Bei ihnen muss man besondere Vorsicht walten lassen, wenn man nicht schon einige Wochen später einen neuen Monitor kaufen möchte. Achten sollte man in jedem Fall auf das Alter des Monitors. Je älter er ist, desto anfälliger ist er für Störungen.

Diese können vielfältig sein bei gebrauchten Monitoren. Farbstiche, kaputte Pixel, Flimmern und Flackern stehen auf der selben Seite der Medaille wie ein erhöhter Platz- und Strombedarf oder auch erhöhte Strahlung.

Röhrenmonitore sollte man generall skeptisch gegenüber stehen. Man kauft schließlich auch keinen gebrauchten Drucker, wenn es sich um einen Nadeldrucker handelt. Röhrenmonitore sind nicht energiesparsam und haben eine höhere Strahlenbelastung, als vergleichbare TFT Monitore.

Bei diesen wiederum kann es im Laufe der Zeit zu Pixelausfällen gekommen sein. Um dies vor dem Kauf des Monitors zu überprüfen sollten man sich ein komplett weißes Bild auf den Bildschirm anzeigen lassen. Sieht man bei genauer Betrachung einen schwarzen Punkt, so ist dieses Pixel kaputt und wird nicht mehr für die Anzeige verwendet werden können. Im Anschluss lässt man sich ein schwarzes Bild anzeigen und sucht nach weißen Punkten.

Auf diese Art und Weise gehen Sie beim Kauf eines gebrauchten Monitors kein Risiko ein. Sie sollten jedoch eine gewisse Akzeptanz an den Tag legen, da auch neue Monitore mit Pixelausfällen geliefert werden. Sind sie allzu sehr am Monitorrand spielen Sie im normalen Gebrauch sowieso keine große Rolle.

Schlussendlich sollten Sie auf den Preis achten. Neue Monitore erhalten Sie bereits für unter 100 €. Aus diesem Grund sollte Ihr gebrauchter Monitor schon wesentlich günstiger sein.

Egal wofür Sie sich entscheiden, ob gebrauchte Monitore, gebrauchte PC, gebrauchte Laptop, oder gebrauchte Server – Sie können nicht viel falsch machen, wenn Sie sich vorher ein wenig über Fehleranfälligkeiten, sowie Neupreise informieren. Oftmals erhalten Sie so ein wahres Rechenwunder zum super Schnäppchenpreis.

Gebrauchte PC – So findet man den richtigen

Der PC ist heutzutage nicht mehr aus dem täglichen Leben weg zu denken. Sei es der feststehende Rechner im Büro oder zu Hause oder sei es das Notebook für den mobilen Einsatz. In jeder erdenklichen Situation spielt der Computer eine große Rolle.

Man hat die Wahl zwischen scheinbar unendlich vielen Angeboten an neuen PC oder man stöbert auf dem Markt für gebrauchte PC, denn auch dort lassen sich hervorragende Schnäppchen machen. Gebrauchte PC gibt es im Internet bei eBay oder in Kleinanzeigenportalen wie Quoka. Auch in der regionalen Zeitung oder bei Aushängen in Supermärkten lassen sich gebrauchte PC finden. Die Preise variieren dabei natürlich je nach Umfang und Ausstattung des gekauften Rechners. Wenn Sie schon einmal dabei sind, dann macht es Sinn auch über gebrauchte Monitore oder gebrauchte Drucker nachzudenken.

Man muss natürlich vorsichtig sein, um nicht aus versehen eine, im wahrsten Sinne des Wortes, lahme Kiste zu kaufen. Ein Preis von 100,- € für einen gebrauchten PC klingt im ersten Moment verlockend, doch auf den zweiten Blick können sich Schwächen eröffnen. Dabei geht es weniger um nicht funktionierende Hardware im gebrauchten PC, sondern vielmehr um seine Leistung.

Sie sind ein Spielertyp und wollen immer die neusten Actiongames auf dem Monitor haben? Dann achten Sie auch beim Kauf eines gebrauchten PC auf viel RAM, eine große Festplatte (mindestens 500 GB, besser noch 1 TB), einen schnellen Prozessor sowie eine vernünftige Grafikkarte, welche ebenfalls über viel Speicher verfügen sollte.

Sie sind der Officemensch und brauchen Ihren gebrauchten PC normalerweise nur für eMails, um Briefe zu schreiben oder Tabellen zu kalkulieren? Dann muss es nicht die High-End Grafikkarte im Computer sein. Auch die Festplatte muss nicht riesig sein. 500 GB sind vollkommen ausreichend, eventuell sogar noch ein wenig zu viel.

Oder benötigen Sie einfach nur einen Server für die Datenverwaltung? Auch gebrauchte Server gibt es auf dem Markt zu sehr guten Preisen.

Wenn Sie Ihren gebrauchten PC in Augenschein nehmen, dann fragen Sie immer nach, wieso er verkauft wird. Gut zu wissen ist auch wie alt er ist und welche Hardware nachgerüstet wurde. Es kann nicht schaden zu wissen von wem die Hardware nachgerüstet wurde – vom Verkäufer selbst oder von einem Computerfachmann? Leute, die selbst an Ihren PCs schrauben haben zwar normalerweise Ahnung von dem, was sie tun, doch manchmal sind sie zu nachlässig und verursachen ungewollt nachhaltige Fehler.

Mit ein wenig Vorwissen ist also gegen den Kauf eines gebrauchten PC, eines gebrauchten Monitors, gebrauchten Druckers oder gar gebrauchten Servers nichts einzuwenden. Sie sollten jedoch immer im Auge behalten, dass die Entwicklung im PC Bereich immens schnell voran schreitet. Ihr gebrauchter PC kann also schon in wenigen Monaten wieder "zu alt" sein. Um dies zu vermeiden sollten Sie im Vorfeld den gebrauchten PC mit aktuellen neuen Rechnern vergleichen. Vielleicht ergibt sich dadurch auch, dass der gebrauchte Laptop interessanter ist. So gehen Sie zumindest in puncto Leistung auf Nummer sicher noch aktuell zu sein.